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Heute stellte Google im Rahmen ihrer Entwicklerkonferenz Google I/O eine neue Version des beliebten Smartphone - Betriebssystems Android vor. In dieser Version (2.2) soll vor allem die Performance - sowohl bei Programmen als auch beim Browser - verbessert worden sein. Außerdem soll nun das Sharen der Internetverbindung via USB oder WLan möglich sein. Diese Funktionalität nennt sich Tethering und wird via USB mit Windows und Linux kompatibel sein, via WLan können sogar mobile Devices, wie das iPad, die Internetverbindung des Android Geräts verwenden. Weiters erwähnenswert ist die sogenannte Push Funktion, mit welcher man von beliebigen Webbrowsern auf das Android Gerät zugreifen und Events auslösen kann. Weitere Änderungen sind auf der verwiesenen Seite beschrieben.
Die Zweite Neuigkeit ist Google TV. Google TV ist eine auf Android basierende Plattform, mit der man direkt vom Fernsehapparat Videos aus verschiedenen Quellen streamen kann. Da die Plattform das Betriebssystem Android verwendet, ist es möglich Apps vom Google Market zu downloaden. Um Google TV nutzen zu können, benötigt man entweder eine Set-Top Box oder einen Fernseher mit bereits vorinstalliertem Google TV.
Links:
Android 2.2 Highlights
Ab gestern 18:00 wurde das Design der Google Startseite weltweit aktualisiert. Es sei nun noch übersichtlicher und reduziere die Zeit um das Gesuchte zu finden. Außerdem wurde etwas am Logo geschraubt und die beiden Buttons »Google-Suche« und »Auf gut Glück!« wurden ebenfalls überarbeitet. Anders als in der Beta - Version blieben diese jetzt doch weiß-grau statt blau.
In der neuen dreispaltigen Ergebnisliste ist es jetzt möglich, die Suchergebnisse nach verschiedensten Kriterien zu filtern.
Ich persönlich finde das neue Design im Grunde wirklich übersichtlicher als auch schöner. Der einzige Kritikpunkt ist die obere Navigationsleiste, deren Links einen anderen Blauton als die auf der restlichen Seite haben. Ich denke aber, dass die Leiste ebenfalls bald erneuert wird oder gar ganz weg fällt, da man nun auch direkt über die Ergebnisliste nach Bildern, Videos etc. suchen kann.

(Bild: Google)
Die beliebte Linux Distribution »Ubuntu« erscheint in einer neuen Version. Und da es eine LTS (Long Time Support) Version ist, soll es einen Haufen neuer Features geben. Ob das wirklich so ist, können Sie im folgenden Artikel lesen. Für einen direkten Vergleich zur Vorgängerversion hätte ich mich intensiver mit der vorherigen Version beschäftigen müssen. Deshalb werde ich in den folgenden Zeilen ein paar Vergleiche mit Windows aufstellen.
Installation
Der Installationsprozess verlief ziemlich rasch und machte keinerlei Probleme. (Auf einer kleinen Partition installiert) Zuerst wird man aufgefordert Daten wie Name, Passwort, Zeitzone etc. einzugeben bevor schließlich der eigentliche Vorgang beginnt.
Design
Der Gnome Desktop ist meiner Meinung nach sehr übersichtlich und angenehm für das Auge. Besonders gefällt mir aber die obere rechte Leiste, mit welcher man auf wesentliche Dinge wie lokale Netzwerke, Lautstärke, E-Mails und Chats zugreifen kann. (siehe Bild)

Performance
Die Geschwindigkeit und Performance von Ubuntu kann sich wirklich sehen lassen. Der Linux - Kernel arbeitet flott und ohne Verzögerungen. Abstürze, Blue - Screens etc. gab es beim Test keine.
Treiber
Was mich an der vorherigen Version - und generell an Linux - am meisten störte, waren die fehlenden Treiber. Ich hatte Probleme mit Grafik, Sound und W-Lan. Dieses große Manko von Ubuntu dürfte nun aus der Welt geschafft sein. Beim ersten Start des Systems wurden sämtliche Treiber sofort erkannt und korrekt installiert.
Softwareangebot
Tja, was soll man sagen, die einzig große Schwachstelle von Linux ist selbstverständlich das mangelnde Softwareangebot. Das Problem ist, dass sich die großen Entwicklerstudios einfach nicht die Mühe machen wollen, ihre Programme für so einen kleinen Absatzmarkt neu zu coden. Ganz schlimm sieht es bei der 64Bit Version Ubuntus aus, die ich letztendlich auch getestet habe: Es gibt kaum funktionierende Programme; noch nicht einmal Flash [!!!], das ja so ziemlich auf jeder Website zum Einsatz kommt.

Wird fortgesetzt.
Heute begann der Verkauf des iPads in den USA. Angeblich soll es Leute gegeben haben, die ganze vier Tage vor dem New Yorker Apple Store verweilt hatten, um eines der begehrten Exemplare zu ergattern. Doch jedes Mal, wenn ich in den Medien von diesem Hype rund um das iPad höre, kommt mir eine Frage in den Sinn: Lohnt es sich?
Diese rhetorische Frage kann und will ich nicht beantworten, dennoch lasse ich es mir, trotz der vielen aggressiven Apple - Fanboys, nicht nehmen alle Fakten auf den Tisch zu legen:
Positiv
Im Grunde ist das iPad eine größere Version des iPhones ohne »Phone« und die Bedienung des iPhones ist ohne Zweifel eine Innovation, möglicherweise sogar Revolution im Bereich der Smartphones. Wirklich Neues gibt es eigentlich nicht.
Weiters ist das iPad von der technischen Sicht wirklich gut gelungen. Da wäre zum Beispiel der Akku, der laut Apple eine Laufzeit von bis zu zehn Stunden beim Surfen im Web hat. Diese zehn Stunden wird es höchstwahrscheinlich in der Praxis nicht erreichen, aber immerhin. Das Display ist mit einer Auflösung von 1024 x 768 bei 132ppi (pixels per inch) eines der besten auf dem Markt und für so ein schlankes Gerät ist die Unterstützung des WLAN 802.11 n - Standards ebenfalls bemerkenswert.
Negativ
Mit Kleinigkeiten, wie dem nicht austauschbaren Akku und dem Fehlen von Multitasking, will ich mich nicht beschäftigen. Viel wichtiger ist der mit Abstand bedeutendste Kritikpunkt: Wer braucht ein iPad? Was ist der explizite Nutzen dieses Geräts und welche Sparte der Konsumenten soll es ansprechen? Kurz: Warum sollte ich ein iPad um ca. 500$ einem Netbook, welches deutlich mehr Funktionen besitzt und nur 300$ kostet, vorziehen? Es gibt keinen Grund. Außer vielleicht der sogenannte »Style«, von dem die Apple - Fanboys so angetan sind. Dieser ist jedoch aus wirtschaftlicher Sicht irrational.
Heute machte ich mich im Web auf die Suche nach lustigen Aprilscherzen. Das Resultat dieser intensiven Suche können Sie in folgender (mehr oder weniger) chronologisch geordneten Liste einsehen.



Weitere ganz kurz:
Google Translate für Tiere/for animals (YouTube)
Erotik - Industrie einigt sich auf HTML 6 als neuen Standard (iBusiness)
Katze Tama als Bahnhofsvorsteherin in Japan (Wikipedia)
Politikerkauf als neues Geschäftsmodell (iBusiness)
Google kauft Burda (Hubert Burda Media) (Turi2)
Google steigt ins Atomgeschäft ein (TechCrunch)
E - Mail Porto (jede E - Mail soll in Deutschland ab Juni einen Cent kosten) (Radio Energy)
Google kauft Griechenland (Daniel Gremm)
Apple steigt bei Facebook ein (internetWorldBusiness)
EU - Innenminister startet Social Network (ORF.at)
ICANN schaltet Root - Server ab - Ein Tag ohne Internet (tagesschau.de)
Starbucks verkauft Getränke in verschiedenen Größen (Starbucks)
Aromatography - Fotos, die duften (Kodak)
Ich denke, das waren nun alle erwähnenswerten Aprilscherze im Web. Der eindeutige »King of 1st April« ist heuer wohl Google.
Jeder kennt es: Das mit Abstand größte »soziale Netzwerk«. Facebook. Grob geschätzt ist bereits jede(r) 18. (17,5) der gesamten Weltbevölkerung auf Facebook registriert. Man muss eingestehen, dass Facebook eine wirklich gelungene Website ist, nicht jedoch von der technischen Seite, denn da das Portal hauptsächlich mit Scripten umgesetzt wird, treten häufig haarsträubende Fehler auf. Ich spreche vom Konzept. Leute, die man möglicherweise kennt oder die in den gleichen Gruppen (etc.) sind, werden als Freunde vorgeschlagen. Und das funktioniert wirklich: Als ich mich auf Facebook registriert hatte, war bald darauf meine halbe Schule (~950 Schüler) mit mir befreundet. Doch trotz dieses funktionierenden Systems, gibt es einfach zu viele und zu gravierende Punkte, welche hierbei ins Gewicht fallen. In den folgenden Zeilen liste ich diese Punkte mit jeweils einer kurzen Beschreibung des Problems auf:
Auf Grund dieser Tatsachen haben sich zahlreiche Gruppen gebildet, um sich gemeinsam von Facebook abzumelden. Ich persönlich werde mich heute um 18:00 abmelden und ich hoffe, dass ich weitere Menschen zum Nachdenken anregen werde.
Es gibt viele verschiedene Anbieter von E-Mail Adressen und bei allen gibt es gewisse Vor - und Nachteile. Da wäre zum einen die Merkbarkeit der Adresse selbst und zum anderen verschiedenartige Features wie zum Beispiel die Speicherkapazität oder der Spamfilter. Bei der Wahl einer E-Mail Adresse sollte man außerdem darauf achten, sowohl den Vornamen als auch den Nachnamen in die Adresse zu integrieren. Um nun die Merkbarkeit der Adresse zu erläutern, werde ich ein paar Beispiele bringen.
Dabei kann man aber natürlich nach Belieben variieren. z.B.: nachname.vorname@gmail.com oder vornamenachname@gmail.com etc.
Aber welche ist jetzt die allerbeste?
Die perfekte E-Mail Adresse ist für jede Person individuell. Denn sie setzt sich nach folgendem Schema zusammen: vorname@nachname.Länderdomain Das wäre für mich also: michael@liendl.at (weil ich eben Österreicher bin). In meinem Fall war die Länderdomain leider nicht mehr verfügbar, so benutze ich die .eu - Domain (Europäische Union). Meine E-Mail Adresse: michael@liendl.eu
Wie komme ich zu so einer Adresse?
Zuerst benötigt man die Domäne (...@domain.tld). Diese bekommt man bei sogenannten Domain - Registraren (united-domains.com; goDaddy.com). Danach einen Host, welcher die E-Mail Funktion anbietet (z.B. freebeehosting.com) Im Control Panel kann man dann eine E-Mail Adresse einrichten.
Für etwaige Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. michael@liendl.eu
PS: Die »Anleitung« ist natürlich keine richtige Anleitung. Um eine ausführliche Beschreibung zu bekommen, melden Sie sich bei mir.
Die APA meldet, dass das US - Unternehmen im finnischen Hamina eine riesige Serverfarm errichtet. Die Inbetriebnahme soll noch diesen Sommer geschehen. Außerdem sind weitere Standorte in Schweden im Gespräch. Die Gründe für den Bau im Osten Europas sind das kühle Klima und das sichere Stromnetz sowie eine sehr gute Infrastruktur. Laut Andreas Svenungson, dem Google - Kommunikationsdirektor für Nordeuropa, soll die finnische Serverfarm Tausende Server beherbergen.
Der größte österreichische Mobilfunkbetreiber A1 schreibt in seinem Unternehmensblog, dass das neue Handy des taiwanischen Herstellers HTC »HTC Legend« Anfang April in Österreich erhältlich sein wird. Das Handy wird aus einem einzigen Aluminium - Block gefräst und mit dem neuen Google Android 2.1 Betriebssystem ausgeliefert.

(Bild: HTC)
Es ist jetzt endlich möglich, dass jedes englischsprachige Video veruntertitelt (gibt es das Wort? xD) wird. Doch nicht nur das: Man kann diese Untertitel nämlich auch in jede beliebige Sprache übersetzen lassen. Wie schon erwähnt, ist diese Funktion vorerst nur auf englischsprachigen Videos verfügbar. Sie soll hörgeschädigten Menschen oder Menschen, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, dienen.
Hier ein Beispiel:
Also ich finde, diese Software funktioniert schon ziemlich gut. Natürlich darf es keine lauten Hintergrundgeräusche geben und am besten funktioniert es natürlich, wenn man LAUT und DEUTLICH (xD) spricht. Manchmal sind Interpretations-/Übersetzungsfehler sogar ziemlich witzig.